Plattform-Mechanismus zur dramatischen Steigerung des Innovation Speed

Heutige Startups sind mit damaligen Manufakturen vergleichbar. So hoch der Spezialisierungsgrad ist, so hoch können auch die Eintrittsbarrieren sein, um wirklich erfolgreich am Markt agieren zu können. So verfügen nicht alle Gründer über ein Netzwerk an einer Elite-Uni oder wenn es im Beruf gut läuft, warum wegen einer waghalsigen Idee alles hinschmeißen?

Wir sollten daher über den damaligen Wandel hin zum Fabrikwesen nachdenken: Ein großes Stichwort im Produktivitätsrausch lautete damals Arbeitsteilung.

 

Wie kann das auf die Digitalisierung angewandt werden?

 

Konkret denke ich da an eine ganz bestimmte Form des Plattformkapitalismus: Auf der einen Seite haben wir hochspezialisierte, gute Softwareschmieden, die einen digitalen Business Case in etwa 3-6 Monaten hochziehen können.

Auf der anderen Seite gibt es professionelle Innovatoren aus unterschiedlichsten Branchen, die das Gespür für einen disruptiven Lösungsansatz gut begründen können. Innovation als partizipative Inklusion ist mittlerweile ein Gesellschaftsphänomen.

 

Ziel meines Erachtens wäre es, einen smoothen Plattform-Mechanismus zu schaffen, wo ein auf elektronischen Vertraulichkeitserklärungen basierender Austausch zwischen Umsetzern, Ideen- und Finanzinkubatoren stattfinden kann.

 

Dieser Wandel vom Manufaktur- zum Fabrikdenken kann den innovation speed dramatisch beschleunigen.

 

Das ausführliche Plattformkonzept ist unter "Competencies" > The Fluorine Method abrufbar.

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Norman Vogel

Berater für betriebliche Innovation

 

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